Lesenswert "(...) Mahrer habe durch seine Funktionen "exzellente Kontakte", die er auch nutzen würde. So habe er für eine andere Firma, bei der Fritsch mitmischte,eine Landeerlaubnis für einen wichtigen Investor organisiert,obwohl das damals aufgrund der Covid-Beschränkungen untersagt gewesen sei."

Der Krimi um ein 400-Millionen-Startup und Harald Mahrers Pakt mit einem "Hochstapler"In seiner Zeit als WKO-Chef schlug sich Mahrer im Kampf um das Start-Up "Gropyus" auf die Seite von Investor Fritsch, den er heute als "Hochstapler" sieht. Das sorgt für dicke Luftwww.derstandard.at